Die Eystruper Feuerwehr im Haus

Wieder einmal stand vom 14.-17. März 2016 die Brandschutzerziehung auf dem Stundenplan der dritten Klassen in unserer Schule.
Unsere Kinder lernten viel über die Feuerwehr, über Notrufe, über das Verhalten im Alarmfall und die Feuerbekämpfung. Auch im Feuerwehrgerätehaus waren sie zu Besuch.
Lena Ehlermann aus der 3b hat die spannenden Tage zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!


„Brandschutzerziehung
An den ersten beiden Tagen waren die Feuerwehrleute bei uns in der Schule. Am ersten Tag haben sie uns erklärt, was zur Ausrüstung der Feuerwehr gehört: Autos und Geräte. Dann haben sie uns gezeigt, wie ein Feuerwehrmann ausgerüstet sein muss: Helm, Hose Hemd, Schuhe und Handschuhe. Nur der Geräteträger trägt einen Gürtel für das Beatmungsgerät. Diese gehen beim Brand zuerst ins Haus.
Man ruft die Feuerwehr, wenn es brennt, beim Autounfall, bei Eiseinbruch oder technischer Hilfeleistungen.
Am zweiten Tag haben sie mit uns die Verhaltensregeln bei einem Feuer in der Schule besprochen: aufstellen, Klassenbuch mitnehmen, die Lehrerin schaut, ob wir den Klassenraum verlassen dürfen und dann gehen wir gemeinsam zum vorderen Schulhof. Wenn das nicht geht, gehen wir in die hinterste Ecke im Klassenraum, weit weg von der Tür. Einer darf ans Fenster und mit der flachen Hand dagegen hauen um auf uns aufmerksam zu machen.
Dann haben sie an einem Modellhaus gezeigt, wie schnell der Rauch in die anderen Zimmer zieht. Deshalb immer Fenster und Türen geschlossen lassen. Ein Rauchmelder soll an die Decke, weil Rauch immer nach oben zieht. Die Leitstelle ist Schaumburg, wenn man 112 anruft. Man soll immer sagen, wo, wie und was passiert, wie viele Verletzte es gibt und warten, bis die Feuerwehr sagt, man darf auflegen.
Am dritten Tag sind wir zum Gerätehaus gegangen. Dort haben wir uns zwei Löschfahrzeuge und einen Gerätewagen angeschaut. Uns wurden alle Geräte erklärt und wir durften auch in den Autos sitzen.“