Gretel Bergmann

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Gretel Bergmann ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin jüdischer Herkunft. WEITERLESEN

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Gretel Bergmann *12.04.1914

Die jetzt 101-jährige Gretel Bergmann-Lambert ist Jüdin und aus diesem Grund durfte sie nicht bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin teilnehmen.

Die Jüdin wurde von den Nazis nach ihrer Auswanderung nach Großbritannien gezwungen, zurück nach Deutschland zu kommen. Sie sollte an den Olympischen Spielen teilnehmen, da die Amerikaner mit einer Absage drohten, sollten jüdische Sportler ausgeschlossen werden.

Als die Amerikaner aus den USA abreisten, wurde Gretel Bergmann weggeschickt. Die Ausrede der Nationalsozialisten war, sie sei sportlich zu schlecht. Dabei hatte sie wenige Wochen zuvor bei einem Sportfest in Stuttgart mit 1,60m den deutschen Rekord im Hochsprung aufgestellt. Am 08. Mai 1937 kehrte Gretel Bergmann Nazi-Deutschland den Rücken und emigrierte in die USA.   

                                            

Infos zu den Olympischen Sommerspiele 1936

Die Olympische Sommerspiele 1936 wurden vom 01. bis zum 16. August in Berlin ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Reichssportfeld statt mit.

Das Olympiastadion diente als zentrale Arena der Spiele. Mit 49 teilnehmenden Nationen und 3961 Athleten stellten die Olympischen Spiele in Berlin einen neuen Teilnehmer – und Besucherrekord auf.

Eine Stehplatzkarte war alles, was die Nazis Gretel Bergmann für die Olympischen Spiele 1936 angeboten haben. Dabei hatte die Reichssportführung sie gezwungen, für die Spiele in Deutschland zu trainieren.

 

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